Loewe Röhren 2
Loewe und Opta sowie Loewe Opta Röhren 2
MO 44 Radio AG DS Loewe
Wer kann mit einem Foto helfen? ![]() |
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| Loewe-Geräte mit der MO 44: 1933/34 Vineta GL, Vineta G, und Thule WL |
Q3 - Eine mir unbekannte Röhre ?
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| Q 3 Radio AG DS Loewe: Von W. Holtmann bekam ich diese Bilder (Vielen Dank!) mit der Anfrage nach Daten. Leider habe ich von dieser Röhre überhaupt keine Unterlagen. Von zwei Röhren war eine defekt. Er öffnete die defekte Röhre und machte folgende Bilder. Zu erkennen ist, dass das Gitter 1 weiter gewickelt ist als das Gitter 2. Das ist also eine Raumladetetrode. Der äussere Aufbau zeigt auch, dass die Q3 keine Verluströhre wie die anderen Sondenröhren von Loewe war. Meine Vermutung ist, dass sie in tragbaren Kondensatormikrofonen eingesetzt wurde. Die eckige Wicklung der Gitter sollte wohl Mikrophonie unterdrücken. |
FK1 Opta
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| Typ.............: FK1 Hersteller......: Opta (Loewe) Röhrentyp.......: Gastriode Heizspannung....: 4 Volt Heizstrom.......: 1 Amperé Sockelart.......: 7 Stift Continental Anodenspannung..: 500 Volt Anodenstrom.....: 500mA max Danke an Willi Lenz für diese Daten! |
FK3 Opta
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Oszillographen-Meß-Apparat OMA 4, eins der esten Oszillographen von Loewe, Siehe auch Seite zur Oma. |
Q 5
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| Die Sondenröhre Q 5 bestand aus zwei Trioden ohne passive Elemente und wurde direkt in die Schaltung eingelötet. Von der Wehrmacht verwendet, wurde sie mit einem Ballon in hohe Atmosphärenschichten gebracht. Die Bauweise ist typisch für „Verlustgeräte“. Diese Röhre trägt keine Typenbezeichnung, aber hier nicht sichtbar den Stempel „HU 1129“. Röhre in Sammlung W. Müller. Triode-Triode-Endpentode |
Q 6
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| Die Sondenröhre Q 6 bestand aus zwei Trioden mit zwei Widerständen und wurde direkt in die Schaltung eingelötet. Von der Wehrmacht verwendet, wurde sie mit einem Ballon in hohe Atmosphärenschichten gebracht. Die Bauweise ist typisch für „Verlustgeräte“. Die Sonde hieß RS 3 (Radiosonde 3). Röhre in Sammlung W. Müller. Triode-Triode-Endpentode |
Loewe WG 33
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Die WG 33 enthält die komplizierteste „integrierte Schaltung“ der Röhrenära mit 3 Systemen, 6 Widerständen und 3 Kondensatoren. Sie ist der Höhepunkt der Entwicklung der Loewe-Mehrfachröhren. Diese Röhre befindet sich mit Original-Karton im Radiomuseum Bocket. |
Loewe WG 33
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| Loewe-Geräte mit der WG 34: 1934/35 Ratsherr G, Ratsherr W und Ratsherr GW 1935/36 Gildemeister GW und Gildemeister W 1935/36 Strommeister GW eine 30NG 1935/36 Strommeister GW |
Loewe WG35
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| Loewe-Geräte: 1934/35 Botschafter W und Botschafter GW 1935/36 Patrizier GW 1936/37 Opta 537GW |
Loewe WG 36 Hf-Pentode-Regelpentode-Triode
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| Loewe-Geräte mit der WG 36: 1934/35 Botschafter W und Botschafter GW 1935/36 Patrizier GW 1936/37 Opta 537GW |
Loewe WG 37
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Bild der Röhre nicht vorhanden, wer hat Info zu dieser Röhre. Loewe-Geräte mit der WG 37: |
Loewe = Quarz- Resonator
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Wer kann Angaben zu diesem Quarz machen? |
Loewe LA 203 und 207
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Wer kann zu den gezeigten Röhren etwas genaues sagen? Wer hat Info zu folgenden LA - Röhren. LA74, LA57, LA77, LA101, LA125, LA199 Sowie weitere: LAP513, LAS317, LAS324, |
Loewe 24 M 2
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Foto Wolfgang Eckardt Jena. 24 M 2 Opta-Einfachröhre 1938/39 Radio AG D. S. Loewe Berlin 9 RM, Diese ist gleich mit der BCH1 Diese Röhre wurde verwendet im Opta 638 |
4H1 = AF7
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Loewe-Geräte mit der 4 H1: Loewe Opta 137 W, Loewe Opta 237 W, Loewe Opta 138 W, Loewe Opta 838 W, Loewe Opta 139 W, Loewe Opta 539 W |
4M2 = ACH1
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| Loewe-Geräte mit der 4M2: Loewe Opta 638 W, Loewe Opta 539 W, Loewe Opta 739 W |
HP 93
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| Diese Röhre wurde im Loewe Fernsehempfänger FE B verwendet. |
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Vielen Dank an H.-T. Schmidt, der mir einiges an Daten zur Verfügung stellte. Seine Seite zeigt vieles mehr über Röhren.
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