Restaurieren 1

Restaurieren 1



Nachfolgend einige bewährte Tipps zum Restaurieren alter Radioempfänger. Diese Tipps richten sich in erster Linie an Neueinsteiger. Alte Sammlerfreunde, die schon lange Jahre restaurieren, kennen natürlich diese einfachen Regeln. Aber jeder macht  auch eigene Erfahrungen!

1. Grundreinigen

Der einfachste Weg ist immer noch etwas warmes Wasser mit etwas Geschirrspülmittel. Man kann aber auch mit etwas verdünntem Fettlöser arbeiten. Denn die meisten Geräte, die man bekommt, sind beschichtet mit einer Fettschicht, Zigarettenqualm oder sonstigem Belag. Waschen Sie das Radio nicht zu nass ab, es könnte sonst böse Folgen haben.

2. Aufkleber

Oft bekommt man Radios mit Aufklebern, besonders wenn die Geräte in Händen von Jugendlichen waren. Die Verwendung von Lampenöl hat sich hier bewährt. Lampenöl ist ein Ersatz für Petroleum und ein paraffinierter Kohlenwasserstoff. Aufkleberreste lösen sich sofort und bisher wurden auch keine Oberflächen ( weder Holz noch Kunststoff ) angegriffen. Trotzdem immer an einer unauffälligen Stelle ausprobieren. Das Lampenöl verflüchtigt sich restlos und hinterlässt keinen Schmierfilm.  Man kann aber auch mit dem heute üblichen Plastikreiniger arbeiten, das klappt auch. Aber da auch vorsichtig vorher ausprobieren!

Kunststoffgehäuse.


Hier hat sich für die Reinigung ein Kunststofftiefenreiniger der Firma Ambratec bewährt. Dieser Reiniger wird in Autowerkstätten zur Reinigung der Plastik - Innenverkleidung von Leasing-Autos eingesetzt. Damit werden alle Ablagerungen (Nikotin, Staub usw.) in den Verkleidungen entfernt. Es gibt ihn auch unter dem Namen Key - clean (in Musik - Geschäften) im Bereich der Musikelektronik. Hier ist er zur Reinigung von Keyboards vorgesehen. Der Geruch und die Eigenschaften sind mit dem Fabrikat der Firma Ambratec identisch.  

3. Knöpfe


Die Kunststoffknöpfe werden am besten mit heißem Wasser und normalem Geschirrspülmittel eingeweicht und dann mit einer Zahnbürste gut gereinigt. Die eingelegten Messingteile bearbeitet man mit  z.B.. Sidol Bundmetallpolitur, etwas Stahlwolle dreimal 000 - Grad fein beschleunigt die ganze Sache. Sollten Sie einen Ultraschallreiniger haben, dann  klappt es auch vorzüglich.

3a. Knöpfe und Tasten

Das Austauschen von Knöpfen sowie von Tasten ist oft mit Problemen verbunden. Sie lassen sich sehr oft nicht lösen! Wenn man bemerkt, dass sie nicht los gehen, sollte man  erst mit einem Rostlöser vorarbeiten. So vermeidet man, dass   eventuell die Schraube oder Schlimmeres kaputt geht. Bei defekten Drucktasten ist das Ganze einfacher. Man nehme eine kleine Flachzange sowie einen kleinen Hammer, die Flachzange unter der Taste so ansetzen das man sie voll packt und mit leichten Schlägen gegen die Zange schlagen schnell ist die Taste ab, siehe Foto. Danach kann man die neue wieder einkleben .

4. Skalen (Skalenscheiben)

Achtung  Glasskalen gehören zu den mit empfindlichsten Teilen am Radio. Die rückseitige Bedruckung ist sehr unterschiedlich in der Qualität und Alterungsbeständigkeit. Es gibt Skalen aus den 30er Jahren, welche ohne Probleme leicht abgewaschen werden können , die Farbe ist fest ins Glas eingebrannt. Weiterhin gibt es Geräte Anfang  der 50er Jahre, wo das nicht der Fall ist, diese darf man nicht einmal mit einen Pinsel reinigen , sonst ist die Schrift weg oder verwischt. Andere wiederum reißen oder platzen ab. Man kann die Skalen, wo die Namen nur mit Farbe geschrieben sind,  versiegeln und zwar mit einem Klarlack  ( Zaponlack ), dieser ist  farblos, aber nicht zu dick auftragen. Gebrochene Skalen, die noch vollständig sind, kann man mit einem Scanner  einscannen und auf einer Folie ausdrucken, es gibt dafür aber Experten. Es gibt aber auch noch andere Methoden,  z.B. auf Fotobasis. (Bei einigen Loewe Opta Geräten der 50er Jahre kann auch ich helfen).

5. Reinigen von Messingteilen

Es gibt viele Möglichkeiten  das Material zu bearbeiten. 1. Pressen Sie eine Zitrone aus , geben etwas Salz hinzu und reiben Sie die Flächen mit dieser organischen Säure ab. Alternativ kann man auch einen Esslöffel Essigsäure und einen Teelöffel Salz in einem halben Liter heißem Wasser auflösen. Mit dieser Losung entfernt man die Oberflächenkorrosion. Man kann auch noch etwas  Stahlwolle 000 zur Hilfe nehmen. Anschließend mit etwas Wasser nachreinigen. Es gibt noch andere Varianten zum Reinigen, z.B.. das oben angesprochene Sidol für Buntmetalle und die RAKSO Stahlwolle 000.  Ich selbst benutze diese Methode. Zum Schluss kann man die Zierleisten usw. mit dem säurefreien Zaponlack (Clou vertreibt ihn in der Sprühdose) versiegeln.  Aber   Vorsicht: Nicht  benutzen im Bereich einer Lackierung des Geräte, denn Zaponlack greift diesen Lack an und das ist nicht der Sinn der Sache. Also Vorsicht.


6. Die französische Politur


Die französische Politur besteht aus Schelllack, welcher in Spiritus gelöst ist. Sie ergibt einen hohen Glanz
und ist häufig bei Vorkriegsgeräten anzutreffen. Es gibt jedoch viele Varianten, von der dunklen oder rotbraunen Politur für die Restaurierung von mahagoni-farbigen Gehäusen bis zur milchig-weißen Politur für helle Holzgehäuse. Die Verarbeitung des Schellacks stellt jedoch hohe Ansprüche an die handwerklichen Fähigkeiten. Das Geheimnis liegt darin, langsam zu arbeiten und mit Hilfe zahlreicher Schichten, zu deren Auftrag man mehrere Tage benötigt, einen hochglänzenden, durchschimmernden Film entstehen zu lassen.

7. Oberflächenlacke


Es wurden im Lauf der Jahre die unterschiedlichsten Oberflächen verwendet. Vom Edelholzfurnieren mit Schelllackpolitur der Vorkriegsgeräte bis zu den Papierfurnieren und Acryllacken der sechziger Jahre.
Die Restaurierung richtet sich also immer nach dem vorhandenen Originalgerät. Für die seidenmatten Oberflächen der Nachkriegsgeräte z.B. eignen sich hervorragend die Wachslacke,
welche in vielen Holzfarben angeboten werden und die auch für den richtigen Farbton untereinander mischbar sind.  Die alte Oberfläche wird vorsichtig abgeschliffen und der Farbton mit einer Holzbeize wiederhergestellt. Anschließend kann das Gehäuse mit einem feinen Pinsel mit Wachslack gestrichen werden. Wenn man die Farbe sehr gut verstreicht, ist nach der Trocknung nicht zu erkennen, dass mit dem Pinsel gearbeitet wurde. Es empfiehlt sich den Wachslack in einem helleren Farbton als die gewählte Beize zu verwenden. Die Kombination von einer Beize -Eiche mittel - mit dem Wachslack - kiefernblond - ergibt z.B. einen hervorragenden Farbton. Am Schluss kann man das Gehäuse noch mit einem Antikwachs polieren. Auf jeden Fall sollte man jede einzelne Schicht gut durchtrocknen lassen bevor die neue Schicht aufgetragen wird.

Auch für Hochglanzoberflächen von jüngeren Geräten gibt es kein Patentrezept. Ist der Lack, welcher meist sehr hart und spröde ist, sehr stark gesplittert und flächig abgeplatzt, hilft nur ein völliges Herunterschleifen. Hier ist große Vorsicht angebracht, da zum Teil die Unterschicht sehr empfindlich bzw. sehr dünn  ist. Danach kann man das Gehäuse komplett mit einem Acryllack aus der Spraydose neu lackieren. Es bedarf jedoch eines staubfreien Raumes und auch einiger Erfahrung mit dieser Technik. Eventuell findet man auch einen Profi, welcher einem diese hochglänzende Oberfläche wieder herstellt.

8. Pressstoffgehäuse

Die dunklen Pressstoffe  lassen sich mit einer handelsüblichen Autopolitur wieder aufpolieren.
Für strukturierte Teile kann man am besten mit einer Zahnbürste in den Zwischenräumen arbeiten. Das Gerät muss anschließend mehrfach mit einem weichen Tuch poliert werden um den feinen, hellen Film wieder herunter zu bekommen.

9. Lautsprecherstoff

Hier finden wir eine große Bandbreite des Zustandes. Sie reicht von völlig zerschlissen bis zu brauchbar.
Entsprechend gibt es mehrere Möglichkeiten der Restauration. Manche Stoffe sind recht robust gewebt und brauchen nur entstaubt zu werden. Hier hilft leichtes Abbürsten mit einem weichen Pinsel. Man kann auch den Stoff  vorsichtig ablösen und ganz leicht waschen. Dies hängt aber immer vom Zustand des Stoffes ab. Manche Stoffe sind so stark zerschlissen, dass sie ersetzt werden müssen. Das ist oft schwierig, da die Stoffe speziell für die Radioindustrie gewebt wurden und heute auch im guten Stoffgeschäft nicht zu bekommen sind in einer ähnlichen Ausführung. Hier hilft nur suchen und solange lieber den alten Stoff im Gerät lassen. Manche Sammler haben auch Geräte zum Ausschlachten. Vielleicht findet man ein Gerät, bei welchem wenigstens der Stoff noch besser ist. Neuere Stoffe mit hässlichen Wasserflecken kann man problemlos waschen, wenn man sie auf eine andere Unterlage näht oder in einen Rahmen aufspannt. Fragen Sie mal Ihre Frau danach! Ein Tipp von mir: Besorgen Sie sich in einem Teppich-Reinigungsbetrieb Reiniger, der auf Naturbasis hergestellt ist.  Bauen Sie die Schallwand aus, entfernen den Lautspreche,r dann den Stoff  gut einsprühen, ca. 5 Minuten einwirken lassen, dann mit einem weichen Schwamm leicht einmassieren und in der Dusche ausspülen. Hier Achtung! Nicht zu nass machen! Dann einpacken in ein altes Badetuch und trocknen lassen. Sie werden staunen.

9 a.  Erneuern von Schallwandstoffen


Das erneuern von defekten Schallwandstoffen ist oft sehr schwierig. Es sei denn man hat Bekannte oder Freunde, die eventuell noch aus einem alten Gerät einen Stoff haben, ansonsten sieht es schlecht aus mit neuer Bespannung. Etwas an  Loewe Stoffen habe ich noch in meinem Besitz, der ist allerdings nur für kleinere Geräte denn er ist nur 17 und 19 cm breit. ( Dieser ist nicht zum Verkauf gedacht ). Nun ein Tipp von mir: Bei älteren Geräten die einen einfarbigen Stoff haben, z.B.. Ende der 30er und Anfang der 50er Jahre -  fragen Sie Ihre Frau einmal nach Stramin das ist ein Gewebe zum Sticken, das gibt es in grob und in fein, auch in div. Farben. Kaufen Sie sich probeweise mal ein Stück, so können Sie es aber nicht verarbeiten, denn es ist zu steif und auch noch zu großporig. Waschen Sie das Stück; danach, wenn es noch feucht ist, gut bügeln, und Sie haben einen neuen Schallwandstoff.


10. Ponal


Synthetische Holzkaltleime wie z.B. Ponal sind äußerst beliebt zur Reparatur von Holzgehäusen. Sie sind einfach zu verarbeiten und trocknen relativ schnell und klar. Restauratoren haben jedoch gerade für sehr wertvolle alte Geräte Bedenken. Es gibt keine Langzeiterfahrung mit diesen neuen Leimen. Sie sind später nicht wieder lösbar und können eine spätere Restaurierung erheblich erschweren. Bei wertvollen Geräten sollte man daher lieber auf die traditionellen Tischler- bzw. Perlleime zurückgreifen. Ponal verarbeitet sich speziell für dünne Risse oder unter leicht abgehobenem Furnier besser, in dem man ihn verdünnt. Ein paar Tropfen Wasser und ein Tropfen Geschirrspülmittel setzen die Oberflächenspannung stark herab und die dünne Flüssigkeit lässt sich mit einer feinen Spritze auch in die feinsten Ritzen spritzen.

11. Holzwürmer   (siehe auch)


Der Holzwurm gehört zu den gefürchtetsten Holzschädlingen. Er kommt häufig bei Geräten vor, welche längere Zeit auf Böden oder in Schuppen gestanden haben. Meist erfolgt der Befall zuerst an der Unterseite, welche direkten Bodenkontakt hatte. Auf jeden Fall muss der Holzwurm völlig vernichtet werden. Frische Fluglöcher sind immer sauber und hell. Alte Fluglöcher sind dunkel bis schwarz. Chemische Bekämpfungsmittel gibt es in jedem Heimwerkermarkt. Die Flüssigkeit wird entweder in jedes Loch eingespritzt oder auch direkt auf das blanke Holz aufgetragen. Dann in eine große Plastiktüte und ca. 14 Tage verschlossen lagern, dann ist die Wirkung größer. Die behandelten Fluglöcher werden mit einer handelsüblichen Wachsstange versiegelt.

12. Filzfüße


Aus Platzgründen müssen viele Sammler ihre Geräte „Stapeln". Beugen Sie Kratzern und Schrammen vor, indem Sie bei jedem Gerät selbstklebende Filzscheiben unterkleben. Gerade bei älteren Geräten sind die original Filzscheiben entweder herhausgefallen oder völlig verhärtet. Manche Nachkriegsgeräte haben keine Filzscheiben. Dort sind oft Hartplaste - Scheiben anzutreffen. Im Baumarkt finden Sie alle Größen und Farben dieser kleinen nützlichen Helfer.

13. Kratzer


Abhängig von der Tiefe eines Kratzers gibt es mehrere Möglichkeiten zu ihrer Beseitigung.
Feine Haarrisse können mit einem Möbelpflegemittel wegpoliert werden. Aber nicht zu stark polieren, sonst bekommt man einen hellen Fleck, welcher meist mehr auffällt als der ursprüngliche Riss. Tiefere Kratzer füllt man mit einer Wachsreparaturstange aus. Ebenso wie flüssige Wachsretuschen kann man diese in Heimwerkermärkten in vielen verschiedenen Holzfarben erhalten. Anschließend kann man dünn Wachs oder Schellack auf die behandelte Stelle auftragen. Größere Kratzer bekommt man häufig nicht völlig weg, man kann aber ihr Erscheinungsbild sehr mildern.

14. Dellen


Kleinere Dellen bei unlackierten Oberflächen lassen sich ausbessern durch Aufquellen der darunter liegenden Holzfasern. Mit einem feinen Pinsel wird heißes Wasser in die Delle getropft, bis es völlig aufgesogen ist. Reicht das nicht aus um die Delle wieder anzuheben, kann man es auch mit Dämpfen versuchen. Hier wird über die Delle ein feuchtes Tuch gelegt und die heiße Spitze eines Elektro-Lötkolbens in das Tuch gesteckt. Der sich bildende Dampf bringt die darunter liegenden Holzfasern zum Quellen. Anschließend wird diese Stelle leicht mit einem ganz feinen Sandpapier Überschliffen. Bei furnierten Oberflächen wird ebenso verfahren. Allerdings darf nur mit ganz wenig Feuchtigkeit aufgequollen werden.

15. Blasen


Kleine oder große Blasen bei Furnieren gehören zu den unangenehmen, aber reparablen Schäden.
Hat die Blase bereits einen Riss, ist der darunter liegende Hohlraum meist verschmutzt. Hier muss zuerst mit einem Skalpell das Innere der Blase ausgeschabt werden. Anschließend wird etwas Holzleim in die Blase eingepinselt. Auf die Blase kommt dann ein feuchtes Tuch und dieses wird mit einem Bügeleisen erwärmt. Sobald das Furnier und der Leim beginnen zu erweichen, wird die Blase flachgedrückt. Anschließend wird das Tuch entfernt, das Bügeleisen ausgestellt und unter etwas Druck lässt man die Stelle erkalten.

16. Rückwände  (Radiorückwände)

Wenn das Gerät die letzten Jahrzehnte nicht absolut trocken gestanden hat, ist meist die Rückwand mehr oder weniger verzogen.  Da die Rückwände jedoch aus Pappe bestehen, bekommt man sie auch wieder völlig eben. Nehmen Sie zwei alte Möbeltüren ( ca. 30 x50 cm ), am besten mit einem harten Lack beschichtet. Massivholz ist nicht geeignet, besser sind lackierte Pressspanplatten. Zur Vorsicht kann die Oberfläche auch noch mit  Antikwachs versiegelt werden. Die Rückwand wird mit einem Schwamm auf beiden Seiten befeuchtet. Sie wird dann zwischen die beiden Türen mit mehreren Schraubzwingen fest eingespannt und für mehrere Wochen beiseite gelegt. Durch die Versiegelung der Oberfläche kann das verdunstende Wasser nicht in die Türen einziehen und diese deformieren. Das Wasser muss nun langsam an die Luft abgegeben werden und nach entsprechender Zeit ist die Rückwand wieder völlig glatt. Mit einer Wachspolitur versehen sieht sie oft wieder aus wie neu.

17. Nützliche Hilfsmittel


Neben den allgemeinen Heimwerker-Werkzeugen wie Schraubenzieher, Zangen, Hämmer, Feilen, Ziehklingen u.a. sollte man sich einige spezielle Werkzeuge und Hilfsmittel beschaffen.1 kleiner Kompressor  (für die Staubreinigung der Geräte ist das Ausblasen effektiver als das Aussaugen mit dem Staubsauger), außerdem kann damit auch eine Spritzpistole betrieben werden. Stahlwolle 000 oder 0000, Schleifleinen der Körnung 400 und 600er Schleifschwämme mit feiner Körnung, sie eignen sich besonders für Rundungen. Kleine und größere Spannzwingen hierbei eine Spannzwinge mit einer Spannweite bis zu 80 cm. Sammeln Sie die alten Zahnbürsten in Ihrer Familie. Kleine Einweg-Spritzen zum Einspritzen von Leim in kleine Spalten oder Blasen. Beim aufmerksamen Gang durch die Baumärkte wird man eine Vielzahl von Beizen, Lacken und Holztinkturen finden. Wir sind letztendlich bei den Produkten der Firma Clou geblieben. Hier findet man ein komplettes Sortiment, welches aufeinander abgestimmt und auch miteinander zu mischen ist.

 

Tipps unserer Leser:

Herbert Drewing: Holzwürmer kann man auch mit Essig Essenz loswerden. Einfach auf die befallenen Stellen „gießen“ und dann kann man ebenso verfahren, wie beschrieben (Plane drüber).



Alle hier vorgeschlagenen Tipps wurden von uns selbst ausprobiert oder angewendet. Ich kann  jedoch keine Haftung für etwaige Schäden übernehmen!

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