Restauration part 1
La restauration
Ci-après quelques conseils pour la restauration de vieux récepteurs radio, ces conseils s' adressant en premier aux débutants, les vétérans, eux, qui pratiquent depuis des années, excuseront ces conseils de base. Mais chacun construit son expérience.au fil du temps
Le nettoyage
La manière la plus simple reste encore de l' eau tiède avec un peu de liquide vaiselle. On peut également utiliser un détachant dilué. La plupart des appareils sont cirés à la graisse, fumés ou recouverts d' un enduit. Il faut humidifier fortement , ne pas ajouter d' eau car il en résulterait des dégâts irréparables.
Les autocollant
Souvent on récupère des appareils avec des autocollants surtout quand ce sont des jeunes qui les avaient. On utilisera de l' alcool à brûler pour lampes qui est un dérivatif pétrolier paraffiné. De cette maniére, les restes des autocollants seront décollés sans agraisser les boiseries vernies ou les plastiques. Il faudra toutefois prendre soin de faire un essai à un endroit sans importance. Cet alcool à brûler se dispersera sans laisser de film gras. On peut également utiliser les rénovateurs plastiques actuels mais là aussi faites d' abord un essai.
Les boitiers en plastique
De bon résultats ont été obtenus avec le rénovateur plastique de la société Ambratec. Les loueurs ou les société de leasing de voitures utilisent aussi ce produit pour nettoyer en profondeur les intérieurs des véhicules. Ainsi les traces de poussières ou de nicotine disparaitront des habillages. il existe aussi sous l`appelation Key-clean chez les revendeurs d' instruments de musique électronique, produit utilisé dans ce cas pour le nettoyage en profondeur des claviers. Son odeur et ses caractéristiques techniques sont quasiment les mêmes que celles du produit de la marque Ambratec.
Les boutons
Les boutons en plastique seront lavés et brossés avec une brosse à dents avec de l' eau chaude et du produit vaisselle après trempage. Les inserts en laiton seront lavés avec du Sidol pour alliages métalliques, la paille de fer triple 0 accélèrera ce traitement. Si vous avez un nettoyeur ultrasonique , il fera l`affaire tout aussi bien.
3a. Knöpfe und Tasten
Das Austauschen von Knöpfen sowie von Tasten ist oft mit Problemen verbunden, sie lassen sich sehr oft nicht lösen, wenn man bemerkt das sie nicht los gehen sollte man diese erst mit einem Rostlöser vorarbeiten, bevor man eventuell die Schraube kaputt macht. Bei defekten Drucktasten ist das ganze einfacher man nehme eine kleine Flachzange sowie einen kleinen Hammer, die Flachzange unter der Taste so ansetzen das man sie voll packt und mit leichten Schlägen gegen die Zange schlagen im nu ist die Taste ab, siehe Foto. Danach kann man die Neue wieder einkleben .
4. Skalen
Achtung Glasskalen gehören zu den mit empfindlichsten Teilen am Radio. Die rückseitige Bedruckung ist sehr unterschiedlich in der Qualität und Alterungsbeständigkeit. Es gibt Skalen aus den 30er Jahren, welche ohne Probleme leicht abgewaschen werden können , Die Farbe ist fest ins Glas eingebrannt. Weiterhin gibt es Geräte Anfang der 50er Jahre wo das nicht der Fall ist ,diese darf man nicht einmal mit einen Pinsel reinigen , sonst ist die Schrift weg oder verwischt. Andere wiederum reißen oder platzen ab. Man kann die Skalen wo die Namen nur mit Farbe geschrieben ist versiegeln und zwar mit einem Klarlack ( Zaponlack ) dieser ist farblos , aber nicht zu dick auftragen . Gebrochene Skalen die noch vollständig sind kann man mit einem Scanner einscannen und auf einer Folie ausdrucken , es gibt dafür aber Experten .Es gibt aber auch noch andere Methoden z.B.. auf Fotobasis . (Bei einigen Loewe Opta Geräten 50er Jahre kann auch ich helfen).
5. Reinigen von Messingteilen
Es gibt viele Möglichkeiten das Material zu bearbeiten . 1. Pressen Sie eine Zitrone aus , geben etwas Salz hinzu und reiben Sie die Flächen mit dieser organischen Säure ab .Alternativ kann man auch einen Esslöffel Essigsäure und einen Teelöffel Salz in einem halben Liter heißem Wasser auflösen. Mit dieser Losung entfernt man die Oberflächenkorrosion man auch noch etwas Stahlwolle 000 zur Hilfe nehmen. Anschließend mit etwas Wasser nachreinigen. Es gibt noch andere Varianten zum Reinigen z.B.. das oben angesprochene Sidol für Bundmetalle und die RAKSO Stahlwolle 000. Ich selbst benutze diese Methode . Zum Schluss kann man die Zierleisten usw. mit dem säurefreien Zaponlack ( Clou hat in der Sprühdose) Aber Vorsicht nicht benutzen im Bereich einer Lackierung des Geräte , den Zaponlack greift diesen Lack an und das ist nicht der Sinn der Sache. Also Vorsicht.

6. Die französische Politur
Die französische Politur besteht aus Schelllack, welcher in Spiritus gelöst ist. Sie ergibt einen hohen Glanz
und ist häufig bei Vorkriegsgeräten anzutreffen. Es gibt jedoch viele Varianten, von der dunklen oder rotbraunen Politur für die Restaurierung von mahagoni-farbigen Gehäusen bis zur milchig-weißen Politur für helle Holzgehäuse. Die Verarbeitung des Schellacks stellt jedoch hohe Ansprüche an die handwerklichen Fähigkeiten. Das Geheimnis liegt darin, langsam zu arbeiten und mit Hilfe zahlreicher Schichten, zu deren Auftrag man mehrere Tage benötigt, einen hochglänzenden, durchschimmernden Film entstehen zu lassen.
7. Oberflächenlacke
Es wurden im Lauf der Jahre die unterschiedlichsten Oberflächen verwendet. Vom Edelholzfurnieren mit Schellackpolitur der Vorkriegsgeräte bis zu den Papierfurnieren und Acryllacken der sechziger Jahre.
Die Restaurierung richtet sich also immer nach dem vorhandenen Originalgerät. Für die seidenmatten Oberflächen der Nachkriegsgeräte z.B. eignen sich hervorragend die Wachslacke,
welche in vielen Holzfarben angeboten werden und die auch für den richtigen Farbton untereinander mischbar sind. Die alte Oberfläche wird vorsichtig abgeschliffen und der Farbton mit einer Holzbeize wiederhergestellt. Anschließend kann das Gehäuse mit einem feinen Pinsel mit Wachslack gestrichen werden. Wenn man die Farbe sehr gut verstreicht, ist nach der Trocknung nicht zu erkennen, dass mit dem Pinsel gearbeitet wurde. Es empfiehlt sich den Wachslack in einem helleren Farbton als die verwendete Beize zu verwenden. Die Kombination von einer Beize -Eiche mittel - mit dem Wachslack - kiefernblond - ergibt z.B. einen hervorragenden Farbton . Am Schluss kann man das Gehäuse noch mit einem Antikwachs polieren. Auf jeden Fall sollte man jede einzelne Schicht gut durchtrocknen lassen, bevor die neue Schicht aufgetragen wird.
Auch für Hochglanzoberflächen von jüngeren Geräten gibt es kein Patentrezept. Ist der Lack, welcher meist sehr hart und spröde ist, sehr stark gesplittert und flächig abgeplatzt, hilft nur ein völliges Herunterschleifen. Hier ist große Vorsicht angebracht, da zum Teil die Unterschicht sehr empfindlich bzw. sehr dünn ist. Danach kann man das Gehäuse komplett mit einem Acryllack aus der Spraydose neu lackieren. Es bedarf jedoch eines staubfreien Raumes und auch einiger Erfahrung mit dieser Technik. Eventuell findet man auch einen Profi, welcher einem diese hochglänzende Oberfläche wieder herstellt.
8. Pressstoffgehäuse
Die dunklen Pressstoffe lassen sich mit einer handelsüblichen Autopolitur wieder aufpolieren.
Für strukturierte Teile kann man am Besten mit einer Zahnbürste in den Zwischenräumen arbeiten. Das Gerät muss anschließend mehrfach mit einem weichen Tuch poliert werden um den feinen hellen, Film wieder herunter zu bekommen.
9. Lautsprecherstoff
Hier finden wir eine große Bandbreite des Zustandes. Sie reicht von völlig zerschlissen bis zu brauchbar.
Entsprechend gibt es mehrere Möglichkeiten der Restauration. Manche Stoffe sind recht robust gewebt und brauchen nur entstaubt zu werden. Hier hilft leichtes Abbürsten mit einem weichen Pinsel. Man kann auch den Stoff vorsichtig ablösen und ganz leicht waschen. Dies hängt aber immer vom Zustand des Stoffes ab. Manche Stoffe sind so stark zerschlissen, dass sie ersetzt werden müssen. Das ist oft schwierig, da die Stoffe speziell für die Radioindustrie gewebt wurden und heute auch im guten Stoffgeschäft nicht zu bekommen sind in einer ähnlichen Ausführung. Hier hilft nur suchen und solange lieber den alten Stoff im Gerät lassen. Manche Sammler haben auch Geräte zum Ausschlachten. Vielleicht findet man ein hier Gerät, bei welchem wenigstens der Stoff noch besser ist. Neuere Stoffe mit hässlichen Wasserflecken kann man problemlos waschen, wenn man sie auf eine andere Unterlage näht oder einen Rahmen aufspannt. Fragen Sie mal Ihre Frau danach ! Ein Tipp von mir besorgen Sie sich in einem Teppich Reinigungsbetrieb Reiniger der auf Naturbasis basiert , Bauen Sie die Schallwand aus, entfernen den Lautsprecher dann den Stoff gut einsprühen ca. 5 Minuten einwirken lassen mit einem weichen Schwamm leicht einmassieren und in der Dusche ausspülen . Hier Achtung nicht zu nass machen dann einpacken in ein altes Badetuch und trocknen lassen .Sie werden staunen.
9 a. Erneuern von Schallwandstoffen
Das erneuern von defekten Schallwandstoffen ist oft sehr schwierig. Es sei den man hat bekante oder Freunde die eventuell noch aus einem alten Gerät einen Stoff hat, ansonsten sieht es schlecht aus mit neuer Bespannung. Etwas an Loewe Stoffen habe ich noch in meinem besitz der ist allerdings nur für kleinere Geräte . Denn er ist nur 17 und 19 cm breit. ( Dieser ist nicht zum Verkauf gedacht ) .Nun ein Tipp von mir bei älteren Geräten die einen einfarbigen Stoff haben, z.B.. ende der 30er und Anfang der 50er Jahre. Fragen Sie Ihre Frau einmal nach Stramin das ist ein Gewebe zum Sticken, den gibt es in Grob und in fein, auch in div. Farben . kaufen Sie sich probeweise mal ein Stück, so können Sie es aber nicht verarbeiten, den es ist zu Steif und auch noch zu großporig, Waschen Sie das Stück danach wenn es noch feucht ist gut bügeln, und Sie haben einen neuen Schallwandstoff.
10. Ponal
Synthetische Holzkaltleime wie z.B. Ponal sind äußerst beliebt zur Reparatur von Holzgehäusen. Sie sind einfach zu verarbeiten und trocknet relativ schnell und klar. Restauratoren haben jedoch gerade für sehr wertvolle alte Geräte Bedenken. Es gibt keine Langzeiterfahrung mit diesen neuen Leimen. Sie sind später nicht wieder lösbar und können eine spätere Restaurierung erheblich erschweren. Bei wertvollen Geräten sollte man daher lieber auf die traditionellen Tischler- bzw. Perlleime zurückgreifen. Ponal verarbeitet sich speziell für dünne Risse oder unter leicht abgehobenem Furnier besser, in dem man ihn verdünnt. Ein paar Tropfen Wasser und ein Tropfen Geschirrspülmittel setzen die Oberflächenspannung stark herab und die dünne Flüssigkeit lässt sich mit einer feinen Spritze auch in die feinsten Ritzen spritzen.
11. Holzwürmer
Der Holzwurm gehört zu den gefürchteten Holzschädlingen. Er kommt häufig bei Geräten vor, welche längere Zeit auf Böden oder in Schuppen gestanden haben. Meist erfolgt der Befall zuerst an der Unterseite, welche direkten Bodenkontakt hat. Auf jeden Fall muss der Holzwurm völlig vernichtet werden. Frische Fluglöcher sind immer sauber und hell. Alte Fluglöcher sind dunkel bis schwarz. Chemische Bekämpfungsmittel gibt es in jedem Heimwerkermarkt. Die Flüssigkeit wird entweder in jedes Loch eingespritzt oder auch direkt auf das blanke Holz aufgetragen. Dann in eine große Plastiktüte und ca. 14 Tage verschlossen Lagern, dann ist die Wirkung größer. Die behandelten Fluglöcher werden mit einer handelsüblichen Wachsstange versiegelt.
12. Filzfüße
Aus Platzgründen müssen viele Sammler ihre Geräte „Stapeln". Beugen Sie Kratzern und Schrammen vor, indem Sie bei jedem Gerät selbstklebende Filzscheiben unterkleben. Gerade bei älteren Geräten sind die original Filzscheiben entweder Herhausgefallen oder völlig verhärtet. Manche Nachkriegsgeräte haben keine Filzscheiben. Dort sind oft Hartplaste - Scheiben anzutreffen. Im Baumarkt finden Sie alle Größen und Farben dieser kleinen nützlichen Helfer.
13. Kratzer
Abhängig von der Tiefe eines Kratzers gibt es mehrere Möglichkeiten zu ihrer Beseitigung.
Feine Haarrisse können mit einem Möbelpflegemittel wegpoliert werden. Aber nicht zu stark polieren, sonst bekommt man einen hellen Fleck, welcher meist mehr auffällt als der ursprüngliche Riss. Tiefere Kratzer füllt man mit einer Wachsreparaturstange aus. Ebenso wie flüssige Wachsretuschen, kann man diese in Heimwerkermärkten in vielen verschiedenen Holzfarben erhalten. Anschließend kann man dünn Wachs oder Schellack auf die behandelte Stelle auftragen. Größere Kratzer bekommt man häufig nicht völlig weg, man kann aber ihr Erscheinungsbild sehr mildern.
14. Dellen
Kleinere Dellen bei unlackierten Oberflächen lassen sich ausbessern durch Aufquellen der darunter liegenden Holzfasern. Mit einem feinen Pinsel wird heißes Wasser in die Delle getropft, bis es völlig aufgesogen ist. Reicht das nicht aus um die Delle wieder anzuheben, kann man es auch mit Dämpfen versuchen. Hier wird über die Delle ein feuchtes Tuch gelegt und die heiße Spitze eines Elektro-Lötkolbens in das Tuch gesteckt. Der sich bildende Dampf bringt die darunter liegenden Holzfasern zum Quellen. Anschließend wird diese Stelle leicht mit einem ganz feinen Sandpapier Überschliffen. Bei furnierten Oberflächen wird ebenso verfahren. Allerdings darf nur mit ganz wenig Feuchtigkeit aufgequollen werden.
15.Blasen
Kleine oder große Blasen bei Furnieren gehören zu den unangenehmen, aber reparablen Schäden.
Hat die Blase bereits einen Riss, ist der darunter liegende Hohlraum meist verschmutzt. Hier muss zuerst mit einem Skalpell das Innere der Blase ausgeschabt werden. Anschließend wird etwas Holzleim in die Blase eingepinselt. Auf die Blase kommt dann ein feuchtes Tuch und dieses wird mit einem Bügeleisen erwärmt. Sobald das Furnier und der Leim beginnen zu erweichen, wird die Blase flachgedrückt. Anschließend wird das Tuch entfernt, das Bügeleisen ausgestellt und mit etwas Druck lässt man die Stelle erkalten.
16. Rückwände
Wenn das Gerät die letzten Jahrzehnte nicht absolut trocken gestanden hat, ist meist die Rückwand mehr
oder weniger verzogen. Da die Rückwände jedoch aus Pappe bestehen, bekommt man sie auch wieder
völlig eben. Nehmen Sie zwei alte Möbeltüren ( ca. 30 x50 cm ), am besten mit einem harten Lack beschichtet. Massivholz ist nicht geeignet, besser sind lackierte Pressspanplatten. Zur Vorsicht kann die Oberfläche auch noch mit Antikwachs versiegelt werden. Die Rückwand wird mit einem Schwamm auf beiden Seiten befeuchtet. Sie wird dann zwischen die beiden Türen mit mehreren Schraubzwingen fest eingespannt und am Besten für mehrere Wochen beiseite gelegt. Durch die Versiegelung der Oberfläche kann das verdunstende Wasser nicht in die Türen einziehen und diese deformieren. Das Wasser muss nun langsam an die Luft abgegeben werden und nach entsprechender Zeit ist die Rückwand wieder völlig glatt. Mit einer Wachspolitur versehen, sieht sie oft wieder aus wie neu.
17.Nützliche Hilfsmittel
Neben den allgemeinen Heimwerker-Werkzeugen wie Schraubenzieher, Zangen, Hämmer, Feilen, Ziehklingen u.a. sollte mal sich einige spezielle Werkzeuge und Hilfsmittel beschaffen.1 kleiner Kompressor (Für die Staubreinigung der Geräte ist das Ausblasen effektiver als das Aussaugen mit dem Staubsauger) , außerdem kann damit auch eine Spritzpistole betrieben werden. Stahlwolle 1000er Schleifleinen der Körnung 400 und 600 Schleifschwämme mit feiner Körnung, sie eignen sich besonders für Rundungen. kleine und größere Spannzwingen 1 Spannzwinge mit einer Spannweite bis zu 80 cm Sammeln Sie die alten Zahnbürsten in Ihrer Familie. kleine Einweg-Spritzen zum Einspritzen von Leim in kleine Spalten oder Blasen. Beim aufmerksamen Gang durch die Baumärkte wird man eine Vielzahl von Beizen, Lacken und Holztinkturen finden.
Ich hätte zum Thema Restaurieren auch einen Vorschlag. Von Harald Bergens Köln
Da ich mich überwiegend mit der Restaurierung von Saba Freiburg Automatic Geräten befasse, habe ich auch so meine Probleme mit den vergoldeten Aluminiumleisten um den Tastenblock gehabt.
Diese sind auf Grund des Alters der Geräte (fast 50 Jahre) in den meisten Fällen
total abgewetzt oder stark verkratzt. Versuche diese wieder neu zu vergolden sind gescheitert. Ebenso lackieren mit Goldeffektspray ist nicht gelungen, es sieht hinterher noch schlimmer aus wie vorher.
Auf Grund dieser vielen Versuche bin ich jetzt auf die Idee gekommen:
die Leisten erst mit 3 mal 0 Stahlwolle zu Reinigen (alle Goldreste entfernen)
danach mit Sidol - Metallpolitur das Ganze aufpolieren. Wenn diese dann wieder schön glänzen, wird die Leist mittels Airbrush hauchdünn mit Transparentlack (gelber Birnchenlack) lackiert.
Nach diesem Vorgang wird das Ganze mit hochglänzendem Klarlack überlackiert.
Ich war also nach meinem ersten Versuch das Ganze auf diese Weise zu restaurieren
sehr zufrieden mit dem Erfolg. Es sieht wirklich fast wie vergoldet aus.
Ich hoffe meine Idee ist vielleicht auch für andere Neueinsteiger lohnenswert.
Viele Grüsse aus Köln
Harald
Traduction Dominique Kremp France
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