Baden-Wuerttemberg
Hier finden Sie Einträge zu Museen aus Baden - Wuerttemberg
Auch Ihr Museum könnte hier zu sehen sein.
Kontakt zum Radiomuseum Bocket
Boxenstop |
|
|
Herzlich willkommen im Boxenstop. Wir freuen uns darüber, dass wir Ihnen unser Boxenstop – zunächst – virtuell vorstellen dürfen. Und hoffen darauf, dass Ihnen unser Auftritt Appetit macht auf mehr – auf einen Besuch in unserem Museum, eine Reise, ein schönes Fest oder auf eine Rallye oder auch die beliebte Modelleisenbahn-Sonderschau im Winter.
|
|
| Ort: | Schlachthausstr. 21-25, D-72074 Tübingen. |
| Telefon: | 0049-(0)7071-929090 // Fax.0049-(0)7071-929099 |
| Hinweis: | Öffnungszeiten siehe Link |
| Webseite: | www.boxenstop-tuebingen.de |
| Kontakt: | |
| Wegweiser: | Routenplaner |
Schüttesägemuseum in Schiltach |
|
|
In 2 Gebäuden zwischen Kinzig und einem Kanal ist das Thema Holz in vielen seiner Facetten abgehandelt. Von der Holzproduktion in hiesigen Wäldern über die Flößerei und dem Holzhandel bis zur Verwendung des Rohstoffes als Baumaterial und zur Herstellung von Möbeln. Sehenswert ist eine alte Säge, die noch mit Wasserkraft angetrieben wird, die Feilstube sowie die kraftübertragende Mechanik der Anlage. In der Abteilung zur Flößerei ist auch das Modell eines Kinzigfloßes zu bewundern. Sehenswert im Nebengebäude ist auch die neugestaltete Ausstellung zum Gerberhandwerk.
|
|
| Ort: | Marktplatz 6, 77761 Schiltach |
| Telefon: | (0 78 36) 58 50, /// Telefax (0 78 36) 58 59 |
| Hinweis: |
01. April/Ostern bis 31. Oktober täglich von 11.00 - 17.00 Uhr |
| Kontakt: | |
| Webseite: | www.schiltach.de |
| Wegweiser: | Routenplaner |
Apothekenmuseum |
|
|
Das Apothekenmuseum in Schiltach ist aus der ehemaligen Rats-Apotheke am Marktplatz hervorgegangen, die bereits 1837 gegründet worden war. 1985 wurde sie als Apotheke geschlossen und 1989 unter Beibehaltung ihrer charakteristischen Raumgestaltung als Museum wieder eröffnet. Die an sich schon besonders sehenswerte Offizin in biedermeierlicher Wurzelholzausstattung mit allem was dazugehört, wird ergänzt durch Einblicke in die Arbeitswelt früherer Apothekergenerationen im Labor und im Arzneikeller.Besonders imposant stellt sich eine kombinierte Destillationsanlage dar. Sie vermittelt gut den ungeheuren Arbeitsaufwand, der früher in Apotheken zur Herstellung von Destillaten, Abkochungen, Aufgüssen und Extrakten nötig war.Ferner wird das vielfältige und typische Arbeitsgerät zur Herstellung von Pillen, Zäpfchen und Salben gezeigt. Auch jene Geräte, die zur Verarbeitung von Heilkräutern entwickelt worden waren, werden in ihren Funktionen dargestellt.In Schaukästen sind darüber hinaus Themen aus dem ganzen pharmazeutischen Bereich zusammengestellt: Sammlungen von Puderdosen oder Inhalationsgeräten, Reiseapotheken in allen Größen und Ausstattungen oder auch solche exotischen Angelegenheiten, wie ein Gestell zur Korrektur von krummen Nasen, sind vertreten. Frühe Versuche von Werbung für all diese pharmazeutischen Dinge begleiten ihre Ausstellung und veranschaulichen ihren Gebrauch. Themen wie beispielsweise die Entdeckung der Bakterien und die Auswirkung dieser Entdeckung auf den pharmazeutischen Bereich der Apotheker werden durch Sonderausstellungen vertieft.
|
|
| Ort: | Marktplatz 5 - 77761 Schiltach |
| Telefon: | 07836 / 360 oder 1514 |
| Hinweis: | Öffnungszeiten: 01. April bis 31. Mai Nachmittags von 14.30 Uhr - 16.30 Uhr Montags geschlossen 01. Juni bis 31. Oktober / Vormittags von 10.30 Uhr - 12.00 Uhr / Nachmittags von 14.30 Uhr - 16.30 Uhr Montags geschlossen. 01. November bis 31. März Winterpause Gruppen können nach Voranmeldung (Telefon: 07836 / 360 oder 1514) ganzjährig das Museum besuchen. Sonderöffnungszeiten an Feiertagen! |
| Kontakt: | |
| Webseite: | Apothekenmuseum |
| Wegweiser: | Routenplaner |
Museum für Wasser, Bad und Design
|
|
|
Den Besucherinnen und Besuchern bieten sich Einblicke in die Entwicklung der europäischen Badekultur seit dem Mittelalter, in die Geschichte des Installateur-Handwerks und in die über 100 Jahre Unternehmensgeschichte einer der weltweit bedeutendsten und traditionsreichsten deutschen Firmen der Sanitärindustrie. Ergänzt wird die historische Dimension des Museums durch die Bäder-Ausstellung, die Inszenierung aktueller Designer-Kollektionen, die für die Markenphilosophie des Unternehmens stehen und das gesamte Produktprogramm repräsentieren. Beide, das Hansgrohe Museum für Wasser, Bad und Design und die Bäder-Ausstellung, sind Bestandteile des Erlebnis- und Trainingszentrums Aquademie, in dem sich als zusätzliches Highlight auch noch „Deutschlands größtes Badezimmer“, die Showerworld, befindet. Hier können Besucher die neuesten Brausen und Duschsysteme selbst ausprobieren. Mit der Entwicklung vom Drei-Mann-Betrieb bis zum heutigen internationalen Unternehmen mit rund 3100 Beschäftigten wuchs nicht nur das Interesse an der Badkultur, sondern auch der Fundus an historischen Exponaten. Im Hansgrohe Museum für Wasser, Bad und Design dokumentieren sie den Weg von der Wiederentdeckung der Hygiene bis zum heutigen, genussvollen Bade- und Duscherlebnis. Sie werden ergänzt durch erläuternde Schrifttafeln, die jede Menge zusätzliche, vertiefende Informationen bieten zur Entwicklung der Badkultur und des Installateur-Handwerks, das mit ihr entstanden ist. Wer mündliche Erklärungen bevorzugt, kann sich von Audioguides leiten lassen. Wer sich rechtzeitig anmeldet, kann an einer der kostenfreien Führungen „Hansgrohe erleben“ teilnehmen. Auch für Kindergruppen gibt es lehrreiche und spannende Erkundungstouren durch die Hansgrohe Aquademie und das Museum. Willkommen in der Welt von Wasser, Bad und Design!
|
|
| Ort: | Auestraße 9, 77761 Schiltach |
| Telefon: | 49 (0)7836- 51 3272 |
| Hinweis: | Montag – Freitag: 07:30 – 19:00 Uhr Samstag, Sonn- und Feiertag: 10:00 – 16:00 Uhr Der Eintritt ist frei. |
| Kontakt: | |
| Webseite: | Museum |
| Wegweiser: | Routenplaner |
| Ort: | |
| Telefon: | |
| Hinweis: | |
| Kontakt: | |
| Webseite: | |
| Wegweiser: | |








