Loewe - Opta - Loewe Opta



     

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Planet 52 / 8652 W und GW
Herstellungsort • Manufacturers location • Lieu de fabrication; Berlin - Düsseldorf - Kronach. (D)  
Baujahr • Year of production • Annee de production: 1952-53
System • Système • Principle
Superhet
Kreise • Cirduits • Circuits
AM 6 • FM 8
Wellenbereiche • Wavelengths
UKW = 87 100 MHz = 3,45 3 m. • KW = 6 20 MHz = 50 15 m
MW = 525 1640 kHz = 570 183 m • LW = 150 400 kHz =2000 750 m
Batterie  
Stromart • Netzspannung
Power supply • Mains voltage
Alimentation • Tension réseau
Wechselstrom • 110127150220 V
Leistungsaufnahme
Power consumption
Consommation
Sicherungen • Skalenlampen
Fusibles • lampe illumination cadran
Fuses • Scale Illumination lamps
Lautsprecher
Speaker • Tweeter
Haut parleurs • Aigues
Material • Gehäuse
Materiel • casier Bois
Material • Enclosure
Röhren • Dioden • Transistoren
Tubes • Diodes • Transistors
ECH 42, EF 41, EAF 42, EB 41, EL 41, EM 4, AZ 41,
UCH 42, UF 41, UAF 42, UB 41, UL 41, UM 4, UY 41
Preis • Price
Besonderheiten
Particularities
Particularités
 
Sonstiges
Hier einmal ein kleines Technisches Lexikon zu diesem Gerät oder anderen Geräten.
Sonstiges / Diverses LOEWE OPTA AKTIENGESELLSCHAFT
Technische Beschreibung des Gerätes "PLANET" 52 - Allwellensuper,
Das Gerät "PLANET" ist ein kombinierter AM - FM Empfänger. Für den AM- Empfang besitzt das Gerät 6 Abstimmkreise (2 veränderliche Kreise und 4 feste Kreise für FM Empfang 8 Abstimmkreise (2 veränderliche und 6 feste Kreise ).
Das Gerät "PLANET" hat folgende Röhrenbestückung:
Wechselstrom: ECH 42, EF 41, EAF 42, EB 41, EL 41, EM 4, AZ 41,
Allstrom:
UCH 42 als Mischröhre für AM und FM.
UF 41 als ZF- Verstärkerröhre für FM und NF- Verstärker
UAF 42: als ZF- Verstärker für AM und FM und Demodulator für AM
UB 41 als Demodulator für FM
UL 41 als Endröhre
UM 4 als magisches Auge
UY 41 als Gleichrichterröhre.
AM- Empfang.
Das Gerät besitzt für den AM- Empfang 6 Kreise sowie einen ZF- Saug-kreis. Es hat 3 Wellenbereiche, Kurz-, Mittel- und Langwelle. Die für eine hjhe Verstärkung und gute Trennschärfe benötigten Spulen .wurden bestmöglichst dimensioniert, so dass einmal eine hohe Empfindlichkeit (ca. 10 µV auf allen AM- Bereichen) und zum andern eine sehr gute Trennschärfe erreicht wurde. Die Trennschärfe sieht wie folgt aus: 1: 10 bei einer Verstimmung von 6 kHz 1; 100 " " " " 8 kHz . 1:1000 " " " "11 kHz, Die beiden ZF- Bandfilter sind kritisch gekoppelt. Der Demodulatorkreis sowie der NF-Verstärker in Verbindung mit dem Ausgangstrafo, der unterteilt gewickelt ist, um Streuungsverluste zu vermeiden, verbürgt einwandfreie Wiedergabe bis zu hohen Modulationsgraden und hohen Frequenzen. Mittels einer veränderlichen Gegenkopplung können die Höhen geschwächt werden (kontinuierlich) FM-Empfang, Die einfallende UKW-Energie gelangt über die Antenne (eingebaute UKW-Antenne bzw. Dipol oder normale Rundfunkantenne, je nach Empfangslage) auf das Gitter der Mischröhre ECH 42. Die Zwischenfrequenz beträgt 10,7 MHz., Die Einstellung auf den gewünschten UKW-Sender erfolgt mittels pazitiver bstimmung.Allstrom (Gleich- und Wechselspannung), Geräte, die für Gleich- und Wechselstrombetrieb gebaut sind, tragen diese Bezeichnung. Allwellenempfänger. Bei solchen Geräten ist neben dem normalen Wellenbereich der UKW-Bereich organisch in die Schaltung eingebaut Antenne: Einrichtung zum Empfang der Wellen aus dem Äther. Behelfs-, Zimmer-, Hochantenne. Dipolantenne bei UKW Ultra-Kurzwellenempfang. Amp. = Ampere: Maßeinheit für Stromstärke. Wichtig beim Einsetzen von Sicherungen. Begrenzer (Ratio-Detektor) unterdrückt Störgeräusche beim UKW-Empfang. Baßanhebung: Schaltanordnung, die eine natürliche Wiedergabe der tiefen Töne erreichen läßt. Dipol: Antennenkonsfruktion zum Empfang von UKW. Drehkondensator: Wird durch den Abstimmknopf verändert und stimmt dadurch den Empfänger auf den gewünschten Sender ab. Entstören: Elektrische Geräte, z. B. Motore, Staubsauger, Föhn, medizin. Geräte usw. stören mitunter den Rundfunkempfang. Solche Geräte müssen entstört sein. Die Deutsche Bundespost unterhält einen Störsuchdienst, der in solchen Fällen in Anspruch genommen werden kann. Fernempfang: Der Empfang von fernen Sendern ist oft von Jahreszeit und Witterung abhängig, besonders bei Kurzwellen-Übersee-Empfang. Frequenzmodulation = FM: Modulationsart der UKW-Sender, die eine besonders hohe Wiedergabequalität und geringste Störanfälligkeit bringt. Gleichrichter: im Gerät die Röhre AZ 41 zur Erzeugung der Betriebsgleichspannung. Gleichwelle: Mehrere Sender auf der gleichen Wellenlänge sind oft der Anlaß von Empfangsstörungen. Lautsprecher: Einrichtung,elektrische Schwingungen in Schallschwingungen umzuwandeln. Magisches Auge: Macht die genaue Sendereinstellung im Gerät sichtbar. Netzspannung: Die am Empfanasort vorhandene Spannung in Volt ist am Lichtzähler ersichtlich (110127150220 V). Netzumschalter: gestattet, das Gerät auf die jeweilige Netzspannung umzuschalten Ratio-Detektor s. „Begrenzer". Super: Schaltungsart bei modernen Rundfunkempfängern. Schwundausgleich. selbsttätige Verstärkungsregelung, um die schwankende Stärke ankommender Wellen auszugleichen. Sperre: 9-kHz-Sperre. Unterdrückt Überlagerungston, der durch zwei benachbarte Sender hervorgerufen wird. Stromart:Gleich- und Wechselstrom. Der „Planet 52" arbeitet nur auf Wechselstrom. Welche von den beiden Stromarten am jeweiligen Empfangsort vorhanden ist, kann am Lichtzähler abgelesen werden. Tonblende: Verändert die Klangfarbe zwischen hell und dunkel. Tonabnehmer: Tastet Schallplatten ab und gestattet Wiedergabe durch Rundfunkempfänger. Transformator: zur Umformung der Netzspannung (110220 V) in die im Empfänger notwendigen Betriebsspannungen. UKW = Ultrakurzwellen breiten sich gradlinig aus und folgen praktisch nicht der Erdkrümmung. Die Reichweite entspricht ungefähr der Sichtweite. Unterspannung: setzt die Leistungen des Gerätes während ihres Auftretens herab.
Watt: Maßeinheit für Leistungsaufnahme ektrischer Energie. 1000 Watt = 1 Kilowatt. 1 KW- Stunde = 1000 Wattstunden. Ein Gerät verbraucht z. B. 50 W. In 20 Std. = 20 x 50 = 1000 Watt oder 1 Kilowattstunde.
Wellenlänge = Schwingungen pro Sek. 1 Schwng. pro Sek. = 1 Hertz (Hz) = 300000 km
1000 Schwng. pro Sek. = 1 Kilohertz (kHz) = 300000 m 1000 kHz = 1 Megahertz (MHz) = 300 m 10 MHz = 30 m 100 MHz = 3m
Wellenlänge normaler Rundfunkgeräte
Ultra-Kurzwelle = UKW =87 100 MHz = 3,45 3 m.
Kurzwelle = KW = 6 20 MHz = 50 15 m
Mittelwelle = MW =525 1640 kHz = 570 183 m
Langwelle = LW =150 400 kHz =2000 750 m
 

Datenherkunft • Data origin • Source des données:
Radiomuseum- Bocket
Katalog-Nachweis • Catalog • Evidences - Catalogue:
Radio- Katalog 1952 - 53 Rundfunk-Katalog- Radio Meyer Düsseldorf
Bildnachweis • Picture • Evidences - Image:
Bilder Original;
Radio- Katalog 1952-53
Original;
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