Nordmende

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Informationen zur Firma Nordmende

1923 gründete Otto Hermann Mende in Dresden die Firma Radio H. Mende & Co[1], die in den 1930-iger Jahren zu einem der größten deutschen Rundfunkgerätehersteller wurde. Nach dem 2. Weltkrieg gründete sein Sohn Martin Mende 1947 in Bremen unter dem Namen Norddeutsche Mende-Rundfunk GmbH(Nordmende) ein neues Unternehmen.
Wie schon die Firma Mende in der Vorkriegszeit, war Nordmende in der Nachkriegszeit einer der führenden deutschen Hersteller von Radios, Fernsehern, Tonbandgeräten und Plattenspielern und stellte mit dem Nordmende Präsident den ersten Fernseher mit kabelloser Ultraschallfernbedienung vor.
Martin Mendes Söhne übernahmen 1969 das Unternehmen. In den 1970-iger Jahren zeichneten sich Nordmende-Fernsehgeräte durch stark modularisierte Baugruppen und eine netzgetrennte Signalverarbeitung aus. Auch durchliefen alle produzierten Geräte eine aufwendigen Endkontrolle. All dieses verursachte hohe Kosten, aufgrund der billigen Importe sanken allerdings die Preise der Geräte der Mitbewerber. Dies führte dazu, dass 1977 Anteile des Unternehmens an den französischen Thomson-Brandt Konzern[2] verkauft wurden, schon ein Jahr später verkaufte die Familie Mende auch die restlichen Anteile an Thomson-Brandt.
Thomson-Brandt trennte nach dem Erwerb des Unternehmens Produktion und Vertrieb in zwei eigenständige Gesellschaften auf. Die Produktion wurde von der Zentrale in Paris gesteuert, während der Vertrieb zunächst eigenständig blieb.
2007 übernahm der indische Unterhaltungselektronik-Konzern Videocon ein Fernsehröhrenwerk im italienischen Anagni und erwarb dabei die Markenrechte der ehemals deutschen Traditionsmarke Nordmende. 2017 schließlich erwarb TechniSat[3] die Lizenz zur Nutzung der Marke Nordmende für Deutschland, Österreich, Schweiz sowie Polen.

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Werbung und Prospekte zu Nordmende

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Quelle / Einzelnachweise / Informationen